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Wenn es irgendwann mal heißt die letzte Reise anzutreten, dann ist es vielleicht von Vorteil, wenn man einen Reiseberater wie Manny Calavera hat, der uns im Reich der Toten den richtigen Weg weißt. So in etwa ist der Plot von „Grim Fandango“ von LucasArts aus dem Jahre 1998.

In diesem Spielbefehl, hat mich Robin ins Reich des mexikanischen Totenkults geschickt und ich musste eine vier Jahre lange Reise antreten, die stellenweise lustig, holprig und unvergesslich bleiben wird.

Comments
  • Sascha1

    2. Januar 2023

    Dieses Spiel steht schon lange auf meiner Agenda. Eigentlich besitze ich es schon ewig, war mal in einem 10-Spiele Bundle von Lucas dabei und doch hab ich es nie wirklich angefangen. Erst letztens habe ich nochmal die extended Version abgegriffen – ebenfalls aus einem Bundle. Jetzt wirds wohl wirklich mal Zeit, dass ich es selbst mal spiele. Eure Folge hat auf jeden Fall Lust drauf gemacht. Schön jedenfalls, dass man es inzwischen auch mit Maus spielen kann.

    Sag mal Chris, du hast ja ein Steam-Link. Hast du deines mit dem PC verbunden oder nutzt du es per WLAN? Habe mal gelesen, dass es im WLAN oft nicht so gut funktioniert. Wie ist das bei dir?

    Viele Grüße

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    • Chris2

      3. Januar 2023

      Ich habe meine zwei Steam-Links per Netzwerkkabel angeschlossenen und es funktioniert prima. Nur Pinball FX3 kann ich darüber nicht spielen. In Kombination mit dem großen TV im Wohnzimmer ist die Latenz so groß, dass du nicht rechtzeitig reagieren kannst. Andere Spiele klappen problemlos. Über WLan habe ich es auch Mal benutzt und es klappte. Egal ob über Kabel oder Funk kann es immer vorkommen, dass sich Artefakte bilden. Das Spiel sieht am PC aber besser aus. Mittlerweile gibt es ja sogar eine Steam-Link App fürs Smartphone und Tablet. Damit kannste Mal experimentieren.

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